Beratung zum Business Continuity Management (BCM)

Ich verfolge einen risikobasierten Ansatz, um unerwünschte Ergebnisse, einschließlich Katastrophen, bei Ihnen zu vermeiden und eine Fortführung der Prozesse und Ressourcen zu gewährleisten.
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Dekoratives Gestaltungselement

BCM für Ihr Unternehmen

Business Continuity Management hält Ihr Haus handlungsfähig, wenn etwas ausfällt. Nicht die Technik allein, sondern Ihre kritischen Geschäftsprozesse.

Den Rahmen dafür geben der BSI-Standard 200-4 und die ISO 22301 vor. Beide beschreiben ein Managementsystem, kein einmaliges Projekt.

Ich baue Ihnen dieses System in der Größe auf, die zu Ihrem Haus passt, und nicht in der eines Konzerns.

Netzwerkkabel in einem Verteilerschrank
Festplatte als Sinnbild fuer Datenspeicherung und Datensicherung
Tim Kronenwett, Berater fuer IT-Regulatorik und Informationssicherheit
Fragebogen mit Ankreuzfeldern als Sinnbild fuer eine Bestandsaufnahme
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Woran sich Ihr BCM messen lässt

Ein Notfallplan ist erst dann etwas wert, wenn diese fünf Bereiche stehen und geprüft sind.

Kritische Prozesse
Wiederanlaufzeiten
Notfallpläne
Übungen
Krisenorganisation

Mein Angebot zum BCM

BCM-Initialisierung

Implementierung

Analyse und Konzeptionierung

Test und Übung

Schreibtisch mit Aktenstapeln als Sinnbild fuer hohe Arbeitslast

Mit dem BCM Risiken minimieren

Notfallmanagement und Informationssicherheit hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe.

Ihr ISMS verhindert den Vorfall. Ihr BCM sorgt dafür, dass Sie weiterarbeiten, wenn er doch eintritt.

Wer beides getrennt aufbaut, dokumentiert dieselben Prozesse zweimal. Ich verzahne die Systeme, eine Erhebung trägt für beide.

Der PDCA-Zyklus: ein leistungsstarkes Framework

Für KRITIS-Betreiber ist ein BCMS Pflicht. Auch DORA und das BSI-Gesetz verlangen Regelungen zum Weiterbetrieb.

Der Aufbau folgt dem PDCA-Zyklus: planen, umsetzen, prüfen, verbessern.

Entscheidend ist der dritte Schritt. Ein ungeprüfter Notfallplan ist eine Vermutung. Erst der Test macht daraus einen Nachweis.

Fragebogen mit Ankreuzfeldern als Sinnbild fuer eine Bestandsaufnahme
Arbeitsplatz im Buero mit Unterlagen und Rechner

Business Continuity Management initialisieren

Am Anfang klären wir den Rahmen. Wer sind Ihre Interessengruppen, was erwarten Aufsicht und Kunden?

Daraus entstehen Projektziele, Umfang und Ressourcen.

Ergebnis sind Ihre BCM-Leitlinie und der Aufbau des Handbuchs. Damit hat Ihre Leitung etwas in der Hand, das sie billigen kann.

Analyse und Konzeptionierung

Die Business-Impact-Analyse ist das Herzstück. Sie beantwortet, welcher Prozess wie lange ausfallen darf.

Ich erhebe Ihre Geschäftsprozesse, die IT dahinter und die Abhängigkeiten zu Dienstleistern und Standorten.

Daraus leite ich Wiederanlaufzeiten ab und stelle die Lösungsoptionen samt Aufwand gegenüber. Sie entscheiden, was Ihnen die Absicherung wert ist.

Besprechungssituation im Buero
Tim Kronenwett, Berater fuer IT-Regulatorik und Informationssicherheit

Notfallkonzept

Aus der Analyse wird ein Notfallkonzept mit konkreten Plänen: Notfallstrategie, Vorsorgekonzept und Bewältigungspläne je Szenario, vom Ausfall eines Standorts bis zum Ausfall eines Dienstleisters.

Jeder Plan nennt Auslöser, Zuständige, Sofortmaßnahmen und Wiederanlaufschritte. Kurz genug, dass ihn im Ernstfall auch jemand liest.

Pläne, die niemand geübt hat, scheitern im Ernstfall. Ich plane und begleite Ihre Tests, vom Plan-Review bis zum Wiederanlauftest.

Danach halten wir fest, was funktioniert hat, und passen die Pläne an. Diese Nachweise brauchen Sie ohnehin für Aufsicht und Revision.

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Wie lange hält Ihr Betrieb einen Ausfall aus?

Nennen Sie mir Ihren kritischsten Prozess. Ich sage Ihnen, was ein Ausfall dort bedeutet und wo Sie anfangen sollten.